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Planung, Medien und IT

Backup für Systemhäuser und MSPs, unter Ihrer eigenen Marke

Mindtime gibt Ihnen eine mandantenfähige Konsole für das Backup der Microsoft-365- und Google-Workspace-Daten, Server und Endgeräte Ihrer Kunden. Die unveränderlichen Kopien liegen in eigenen Tier-III-Rechenzentren in Deutschland und den Niederlanden. Sie rechnen nutzungsbasiert ab, binden REST-APIs und Hooks in Ihre Werkzeuge ein und bieten den Dienst als White-Label an.

Auf Deutsch, Niederländisch oder Englisch.

Zwei Menschen arbeiten an Schreibtischen in einem hellen Büro
  • DE · NLGespeichert ausschließlich in eigenen Tier-III-Rechenzentren in Deutschland und den Niederlanden
  • UnveränderlichObject-Lock-Speicher plus eine Air-Gap-Kopie; wir prüfen jeden Backup-Job
  • ISO 27001 · NEN 7510Zertifiziert nach ISO 27001 und NEN 7510, der niederländischen Norm für Informationssicherheit im Gesundheitswesen; ein AVV zu jedem Vertrag
  • DE · NL · ENSupport von Menschen, kein Callcenter im Ausland, keine Chatbots

Die kurze Antwort

Ein Systemhaus braucht Backups, die nicht an den eigenen Fernwartungszugängen hängen. Wer ein Technikerkonto übernimmt, erreicht über die Fernwartung viele Kunden auf einmal, und Managed Services Provider stehen seit dem NIS2UmsuCG selbst in Anlage 1 BSIG. Mindtime bietet Partnern eine mandantenfähige Konsole, White-Label und nutzungsbasierte Abrechnung, mit unveränderlichen Kopien in eigenen Rechenzentren.

Was auf dem Spiel steht

Was für ein Systemhaus auf dem Spiel steht

  • Die Daten aller Kunden an einer Stelle

    Sie betreuen Backups von Dutzenden Betrieben. Eine misslungene Wiederherstellung kostet Sie einen Kunden, ein Einbruch in Ihre Werkzeuge kann Sie alle kosten.

  • Ihre Fernwartungszugänge

    RMM-Konsole, Admin-Konten und Netzwerkdokumentation öffnen die Netze Ihrer Kunden. Damit sind Sie selbst ein lohnendes Ziel, und Ihre Backups müssen einen Angriff überstehen, der mit Ihren eigenen Zugangsdaten beginnt.

  • Nachweise für Verträge und Prüfer

    Kunden, Prüfer und Cyberversicherer wollen Berichte sehen, dass Backups laufen und Wiederherstellungen klappen. Job-Berichte und Testergebnisse gehören zu dem, was Sie liefern.

Regeln und Pflichten

Was NIS2UmsuCG, DSGVO und Strafrecht von Systemhäusern verlangen

Zusammengefasst aus den Quellen am Ende dieser Seite. Das ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung.

  1. MSPs stehen in Anlage 1 BSIG

    Anlage 1 BSIG führt im Sektor „Digitale Infrastruktur“ unter Nr. 6.1.10 den Managed Services Provider und unter Nr. 6.1.11 den Managed Security Services Provider auf. Ob Ihr Haus damit unter das NIS2UmsuCG fällt, hängt von der Größe ab. [1]

  2. Größe nach § 28 BSIG

    Als wichtige Einrichtung gilt ein Unternehmen aus Anlage 1 mit mindestens 50 Beschäftigten oder mit Jahresumsatz und Jahresbilanzsumme von jeweils mehr als 10 Millionen Euro. Als besonders wichtige Einrichtung gilt es ab 250 Beschäftigten oder bei mehr als 50 Millionen Euro Umsatz und mehr als 43 Millionen Euro Bilanzsumme. [2]

  3. Backup-Management in § 30 BSIG

    § 30 Abs. 2 BSIG verlangt unter Nr. 3 die „Aufrechterhaltung des Betriebs, wie Backup-Management und Wiederherstellung nach einem Notfall“ und unter Nr. 4 die Sicherheit der Lieferkette, einschließlich der Beziehungen zu unmittelbaren Diensteanbietern. Für Ihre Kunden unter NIS2 sind Sie so ein Lieferant, der in Fragebögen auftaucht. [3]

  4. Unterauftragnehmer nur mit Genehmigung (Art. 28 DSGVO)

    Setzen Sie als Auftragsverarbeiter einen weiteren Dienstleister ein, brauchen Sie nach Art. 28 Abs. 2 DSGVO die gesonderte oder allgemeine schriftliche Genehmigung Ihres Kunden. Nach Abs. 4 binden Sie den Unterauftragnehmer an dieselben Datenschutzpflichten und haften dem Kunden, wenn er sie verletzt. Nach Abs. 3 lit. g löschen oder geben Sie die Daten zurück, wenn der Auftrag endet. [4]

  5. Datenpannen: unverzüglich an den Kunden

    Erfahren Sie als Auftragsverarbeiter von einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten, melden Sie das dem Verantwortlichen nach Art. 33 Abs. 2 DSGVO unverzüglich. Der Kunde muss dann nach Abs. 1 möglichst binnen 72 Stunden die Aufsichtsbehörde informieren. [5]

  6. Kanzleien und Praxen: Geheimhaltung nach § 203 StGB

    Berufsgeheimnisträger dürfen Geheimnisse an mitwirkende Personen weitergeben, soweit das für deren Einsatz erforderlich ist (§ 203 Abs. 3 Satz 2 StGB). Betreuen Sie Anwälte, Ärzte oder Steuerberater, können Sie eine solche Person sein. Nach Abs. 4 macht sich strafbar, wer ein Geheimnis unbefugt offenbart, und der Berufsgeheimnisträger, der Sie nicht zur Geheimhaltung verpflichtet. [6]

Wenn etwas schiefgeht

Gestohlene Technikerzugangsdaten, viele Kunden in einer Nacht

Beispiel: Ein Angreifer erbeutet das Passwort eines Technikers in einem kleinen Systemhaus und verteilt über die Fernwartung nachts Ransomware an mehrere Kundennetze. Die Angreifer verschlüsseln Server und die lokalen Backup-Geräte. Die Mindtime-Backups sind unveränderlich, eine Kopie ist als Air-Gap-Kopie getrennt, und administrative Aktionen in der Konsole verlangen MFA. Das gestohlene Passwort allein erreicht sie nicht. Das Systemhaus stellt Kunde für Kunde in isolierten Umgebungen wieder her, zuerst bei den Betrieben, die stillstehen. Es informiert jeden betroffenen Kunden und prüft, ob sich aus dem Vorfall eine Meldepflicht nach dem BSIG ergibt.

So schützt Mindtime Ihre Daten

Backup für Systemhäuser und MSPs, Workload für Workload

Ihre Software und was wir darum herum sichern

Microsoft 365 LighthouseMicrosofts Portal für MSPs aus dem Cloud-Solution-Provider-Programm, um viele Kunden-Tenants an einer Stelle zu verwalten. Es verwaltet, es sichert nicht. Mindtime sichert Postfächer, OneDrive und SharePoint jedes Kunden über die eigene mandantenfähige Konsole.
HaloPSAPSA für MSPs, die Halo als Cloud, in einer Private Cloud oder On-Premises anbietet. Betreiben Sie die Software selbst, sichert Mindtime diesen Server. Die REST-APIs und Hooks von Mindtime nutzen Sie für Ihre eigene Automatisierung drumherum.
Hypervisoren beim Kunden: VMware, Hyper-V und ProxmoxMindtime sichert die virtuellen Maschinen Ihrer Kunden auf VMware, Hyper-V und Proxmox in eigene Rechenzentren. Disaster Recovery lässt sich dazubuchen.
Synology- und QNAP-NAS beim KundenKleine Betriebe halten oft alles auf einem NAS im Büro. Mindtime kopiert es außer Haus auf unveränderlichen Speicher.
Endgeräte der KundenLaptops und Desktops sichert Mindtime. Für ihre Verwaltung gibt es die EDR / RMM Platform von Mindtime, über dieselbe Partnerbeziehung.

Vor dem Wechsel

Was Systemhäuser uns zuerst fragen

  • Unsere Margen vertragen keine Lizenzverpflichtungen im Voraus.

    Mindtime rechnet mit Partnern nutzungsbasiert ab (Pay-as-you-grow). Sie zahlen für die Kunden und Daten, die Sie wirklich schützen. In einer kostenlosen 15-minütigen Demo erklärt Ihnen das Partnerteam die Konditionen.

  • Unsere Kunden kennen unsere Marke, nicht Ihre.

    Dabei bleibt es. Mindtime bietet White-Label an, Ihre Kunden sehen Ihren Dienst, und die Daten liegen in eigenen Tier-III-Rechenzentren in Deutschland und den Niederlanden.

  • Noch eine Konsole bedeutet mehr Arbeit für unsere Techniker.

    Die mandantenfähige Konsole zeigt alle Kunden an einer Stelle. Jeder Backup-Job wird geprüft, und die Plattform wird rund um die Uhr überwacht. Über REST-APIs und Hooks hängen Ihre Techniker Mindtime an die eigenen Skripte und Abläufe.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Backup für Systemhäuser und MSPs

Fällt mein Systemhaus unter NIS2?

Möglicherweise. Managed Services Provider und Managed Security Services Provider stehen in Anlage 1 BSIG. Das NIS2UmsuCG greift ab 50 Beschäftigten oder mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz und Jahresbilanzsumme, besonders wichtige Einrichtungen sind es ab 250 Beschäftigten. Kleinere Systemhäuser sind meist nicht betroffen. Die NIS-2-Betroffenheitsprüfung des BSI gibt eine erste Orientierung, ersetzt aber Ihre eigene Prüfung nicht.

Was umfasst das Partnerprogramm von Mindtime?

Eine mandantenfähige Konsole für alle Kunden, nutzungsbasierte Abrechnung, REST-APIs und Hooks für Ihre eigenen Werkzeuge sowie White-Label. Neben Backup und Disaster Recovery nutzen Partner die EDR / RMM Platform. Den Support leisten Mindtime-Mitarbeiter auf Deutsch, Niederländisch und Englisch.

Was ist die EDR / RMM Platform?

EDR steht für Endpoint Detection and Response, RMM für Remote Monitoring and Management. Mit der Plattform betreuen MSP-Partner die Endgeräte ihrer Kunden, in derselben Partnerbeziehung wie das Backup. Was sie für Ihren Kundenstamm abdeckt, zeigt Ihnen eine Demo.

Wo liegen die Daten unserer Kunden, und unter welchem Vertrag?

In eigenen Tier-III-Rechenzentren von Mindtime in Deutschland und den Niederlanden. Zu jedem Vertrag gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Mindtime verschlüsselt Daten bei der Übertragung mit AES-256 und verlangt MFA für administrative Aktionen. Mindtime ist ISO-27001- und NEN-7510-zertifiziert; NEN 7510 ist die niederländische Norm für Informationssicherheit im Gesundheitswesen. Damit beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden.

Können wir unseren Kunden Disaster Recovery anbieten?

Ja. Mindtime hält Standby-Infrastruktur bereit, auf der Kundenserver laufen, während die eigene Umgebung neu aufgebaut wird. Der erste Test-Failover findet in der Regel innerhalb von 10 Tagen statt, danach testet Mindtime vierteljährlich. So haben Sie Ergebnisse für Kunden und Prüfer.

Mit Ihren eigenen Daten

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Wir zeigen Ihnen ein Backup und eine Wiederherstellung und beantworten Ihre Fragen auf Deutsch, Niederländisch oder Englisch. Kein Callcenter im Ausland, keine Chatbots.